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Die Königin der Nüsse

Manche nennen sie Queensland-, Austral- oder Baphal-Nuss. Für die Ureinwohner Australiens, die Aborigines, war es die „Kindal Kindal“. Eine eiweiß- und fettreiche Nahrungsquelle – noch dazu sehr wohlschmeckend. Bekannt geworden ist diese wildwachsende Steinfrucht allerdings unter dem Namen Macadamia.Der Macadamianussbaum ist äußerst anspruchsvoll. Er wächst sehr langsam und trägt erstmals nach sieben Jahren intensiver Pflege ausreichend Nüsse für eine lohnende Ernte. Ein mit ca. 15 Jahren ausgewachsener Baum kann bis zu 50 kg Nüsse produzieren.

Die Macadamianuss beinhaltet 80 Prozent ungesättigte Fettsäuren, die Mineralstoffe Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie die Vitamine A, B1, B2 und Niacin. Ob als edle Zutat im Müsli, im Salat oder im Pesto oder einfach so: Macadamias bereichern jeden Speiseplan. Der buttrige Geschmack der Nuss macht die aus Macadamianüssen hergestellte vegane Milch und Butter außerdem zu einer geschmacklich perfekt abgerundeten Alternative zu tierischen Milchprodukten. Ob Rohkost-Brownies oder roher Käsekuchen, schmackhafte Füllungen oder cremige Suppen – Macadamias sorgen für Vielfalt in der Rohkostküche!

Wie für alle Nüsse gilt auch für die Macadamianüsse: Man sollte sie rasch verbrauchen, denn aufgrund ihres hohen Fettgehalts können sie leicht verderben, was man aber deutlich am ranzigen Geruch erkennen kann. Zudem sind die Nüsse anfällig für Schimmelpilzbefall, daher ist es wichtig, auf das Mindesthaltbarkeitsdatum zu achten. Geschälte Nusskerne halten sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank etwa vier Wochen.

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